Stella Meixner hat in Ihren letzten Jahren einige interessante berufliche Stationen erlebt: Von der Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print über den großen Bereich im Online-Sektor innerhalb einer Medienagentur bis zum berufsbegleitenden Studium an der Westdeutschen Akademie für Kommunikation. Aber für Stella ist klar: Es war viel Glück, viel Arbeit und viel Einsatz, aber es hat Sie ans Ziel gebracht.BaZaKom richtet sich an alle, die ihre berufliche Zukunft in der Kommunikations- und Medienwelt sehen. Der Blog hat den Anspruch, dem Leser Informationen von berufserfahrenen Praktikern zu vermitteln. Zudem soll er die schier unübersichtliche Aus- und Weiterbildungsangebote genauer unter die Lupe nehmen und bei der Berufsorientierung unterstützen.
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Freitag, 10. Dezember 2010
Medienkauffrau Digital / Print: Von der Anzeigenvertretung in den Online-Bereich
Stella Meixner hat in Ihren letzten Jahren einige interessante berufliche Stationen erlebt: Von der Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print über den großen Bereich im Online-Sektor innerhalb einer Medienagentur bis zum berufsbegleitenden Studium an der Westdeutschen Akademie für Kommunikation. Aber für Stella ist klar: Es war viel Glück, viel Arbeit und viel Einsatz, aber es hat Sie ans Ziel gebracht.
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14:41
Sonntag, 5. Dezember 2010
Was macht eigentlich ein Kaufmann/Frau für Marketingkommunikation?
Tim Malek hat seine Ausbildung zum Werbekaufmann, dem heutigen Kaufmann für Marketingkommunikation, im Jahr 2002 erfolgreich abgeschlossen. Hier wurde er in den Bereichen Marketing , Werbung und PR, sowie in die kaufmännischen Grundlagen fundiert ausgebildet. Kaufleute für Marketingkommunikation sind in erster Linie in Werbe- oder PR-Agenturen tätig. Eine weitere Möglichkeit ist, kundenseitig zu arbeiten. Das heißt, die Arbeitsplätze finden sich in Werbeabteilungen größerer Unternehmen. Nach einigen Projekten in der Agenturbranche entschied er sich für den großen Schritt in die Unternehmensgründung. Heute ist er als Selbstständiger mit einem Einzelunternehmen, der Firma TUKAETO, in der Textil- und Werbemittelproduktion tätig.Wie sein beruflicher Werdegang aussah, und was er als besonders wichtig für den Kaufmann für Marketingkommunikation hält, erzählt er hier auf BaZaKom.
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23:27
Samstag, 13. November 2010
Was macht eigentlich eine Multimediafachfrau?
Heike Prassel ist seit mehr als zehn Jahren selbstständige Webmasterin (oder auch "Multimedia-fachfrau"). Damit vereint sie alle Tätigkeiten rund um die Planung, Entwicklung, Umsetzung und Pflege einer Website. Sie ist Kundenberater, Designer und Webredakteur in einem. Als Allrounder plant sie die Struktur einer Site, gestaltet das Design, pflegt Inhalte ein, unterstützt das Suchmaschinenmarketing und je nach Auftrag pflegt und aktualisiert sie im weiteren Verlauf die Webseiten ihrer Kunden in eigener Regie. Sie ist Ansprechpartnerin in allen webrelevanten Fragen wie Webhosting, Suchmaschinenoptimierung und Reichweitenanalysen, auch "Monitoring" gennant. Darüber hinaus muss sie neue Entwicklungen beobachten und sich kontinuierlich neue Techniken aneignen.Nebenberuflich ist Heike Prassel als Lektorin und Autorin tätig. Sie lektoriert Romane und unterstützt angehende Autoren in der Entwicklung ihrer Romanprojekte. Außerdem veröffentlichte sie 2009 das Erzählte Sachbuch „Zur Bundeswehr? – Eine Mutter zwischen Verantwortung, Vorurteil und (un)freundlichem Desinteresse“.
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02:41
Sonntag, 7. November 2010
Was macht eigentlich ein Journalist?
Klaus Pokatzky ist Fester Freier Mitarbeiter beim Deutschlandradio. Er hat als Schüler in Bochum erste Artikel für die „Zeit“ geschrieben und Beiträge für den Westdeutschen Rundfunk gemacht. Nach Abitur und Zivildienst (bei der „Informationsstelle Südliches Afrika“ in Bonn) hat er ein zweijähriges Volontariat bei der „Frankfurter Rundschau“ absolviert (im Bleisatz), war danach knapp drei Jahre Redakteur beim „Spiegel“ und hat dann elf Jahre bei der „Zeit gearbeitet“. Seit 1991 arbeitet er für das Radio – zunächst für den Deutschlandfunk und den RIAS, bis diese 1994 zum Deutschlandradio zusammengeschlossen wurden. Seit 1994 arbeitet Klaus Pokatzky daneben als Medientrainer für die Bundeswehr – vor allem an der „Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation“ in Strausberg bei Berlin. Im Folgenden interviewt Klaus Pokatzky – Klaus Pokatzky.
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11:58
Sonntag, 31. Oktober 2010
Was macht eigentlich eine Web-Redakteurin?
Beitrag von Natalie Epler
Natalie Epler arbeitet als Beigeordnete Sachverständige in einem Programm der Vereinten Nationen in Bonn und ist dort Web-Redakteurin. Sie macht das Content Management (d.H. die inhaltliche Aufbereitung der Texte) für die Website des Programms und sorgt dafür, dass die Inhalte auf der Seite ihren Platz finden. Dabei arbeitet sie eng mit dem Programmierer der Seite zusammen und natürlich mit allen Kollegen, die Inhalte produzieren. Dazu gehört auch das Verfassen von kurzen Meldungen über neue Entwicklungen und Aktivitäten des Büros. Darüber hinaus bringt sie monatliche Kurznachrichten und den in größeren Abständen erscheinenden Newsletter heraus. Der Newsletter ist illlustriert und wird neben der Online-Ausgabe auch gedruckt, sodass auch das Layout und die Beauftragung der Druckerei zu den Aufgaben gehören. Außerdem kümmert sie sich um Veröffentlichungen in anderen Medien und berichtet dort über die Aktivitäten des Programms. Das Entwickeln und Produzieren von Informationsmaterialien ist ebenfalls eine ihrer Aufgaben.
Natalie Epler arbeitet als Beigeordnete Sachverständige in einem Programm der Vereinten Nationen in Bonn und ist dort Web-Redakteurin. Sie macht das Content Management (d.H. die inhaltliche Aufbereitung der Texte) für die Website des Programms und sorgt dafür, dass die Inhalte auf der Seite ihren Platz finden. Dabei arbeitet sie eng mit dem Programmierer der Seite zusammen und natürlich mit allen Kollegen, die Inhalte produzieren. Dazu gehört auch das Verfassen von kurzen Meldungen über neue Entwicklungen und Aktivitäten des Büros. Darüber hinaus bringt sie monatliche Kurznachrichten und den in größeren Abständen erscheinenden Newsletter heraus. Der Newsletter ist illlustriert und wird neben der Online-Ausgabe auch gedruckt, sodass auch das Layout und die Beauftragung der Druckerei zu den Aufgaben gehören. Außerdem kümmert sie sich um Veröffentlichungen in anderen Medien und berichtet dort über die Aktivitäten des Programms. Das Entwickeln und Produzieren von Informationsmaterialien ist ebenfalls eine ihrer Aufgaben.
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01:51
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Was macht eigentlich ein Kaufmann/frau Digital und Print?
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23:07
Sonntag, 10. Oktober 2010
Kommunikationsbranche - Wer gehört eigentlich dazu?
Servus,in diesem Post möchte ich klären, wer eigentlich zur Kommuniaktions-branche gehört. Als ich damals begann, mich für die Branche zu interessieren, wollte ich unbedingt Journalist werden. Mit der Zeit bekam ich dann aber einen tieferen Einblick in die verschiedenen Bereiche der Branche, sodass ich hier einmal eine Einteilung in einen "Relevanten Markt" für Interessierte vornehmen möchte.
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Babak Zand Blogger
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03:04
Montag, 4. Oktober 2010
Projekt "Blogger"

Servus,
start eines neuen Projektes in Sachen "Bloggen". Mit diesem Blog will ich eine Plattform für alle diejenigen schaffen, die auch einen Fuß in die Kommunikationsbranche setzten, wollen. Auf meiner Suche nach einem alternativen Weg, d. h. ohne staatlichen Universitätsabschluss, in die Kommunikationsbranche, habe ich mich entschieden, hier die Stationen meiner beruflichen Entwicklung festzuhalten.
Darüber hinaus werde ich regelmäßige Links von interessanten Seiten von und über die Branche hier posten. Tipps und Tricks, Veranstaltungen, lesenswerte Artikel und Kontakte zu anderen "Multiplikatoren" sollen hier einen Platz bekommen.
Ich möchte, dass dieser Blog mit allen Beteiligten (die bestimmt zahlreich hier vertreten sein werden), ein Netzwerk für Interessierte ist. Ein Platz zum Kommunizieren. Ein Platz zum Austauschen von Informationen und Kontakten. Und ein Platz, an dem man sich auch für seine eigene berufliche Zukunft Ideen holen kann. Den der Weg dahin kann auch über Umwege erreicht werden.
start eines neuen Projektes in Sachen "Bloggen". Mit diesem Blog will ich eine Plattform für alle diejenigen schaffen, die auch einen Fuß in die Kommunikationsbranche setzten, wollen. Auf meiner Suche nach einem alternativen Weg, d. h. ohne staatlichen Universitätsabschluss, in die Kommunikationsbranche, habe ich mich entschieden, hier die Stationen meiner beruflichen Entwicklung festzuhalten.
Darüber hinaus werde ich regelmäßige Links von interessanten Seiten von und über die Branche hier posten. Tipps und Tricks, Veranstaltungen, lesenswerte Artikel und Kontakte zu anderen "Multiplikatoren" sollen hier einen Platz bekommen.
Ich möchte, dass dieser Blog mit allen Beteiligten (die bestimmt zahlreich hier vertreten sein werden), ein Netzwerk für Interessierte ist. Ein Platz zum Kommunizieren. Ein Platz zum Austauschen von Informationen und Kontakten. Und ein Platz, an dem man sich auch für seine eigene berufliche Zukunft Ideen holen kann. Den der Weg dahin kann auch über Umwege erreicht werden.
Gebt mir den Beweis:
Schreibt mir eure Geschichte, wie seid ihr in die Branche gekommen? Und wo seid ihr jetzt? Welche Tipps und Tricks habt ihr? Für jeden Post bin ich dankbar, mit jedem Comment bietet ihr anderen eine Perspektive.
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Babak Zand Blogger
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